Amazon will Weiß. AwaCut liefert es im Stapel.
Amazons Regeln fürs Hauptbild verlangen reinweißen Hintergrund auf jedem Listing. Bild für Bild im Editor kostet einen Tag; AwaCut schafft den ganzen Ordner in Minuten, auf dem eigenen Rechner, und jedes Bild landet auf demselben sauberen Weiß.
Amazon bestraft Inkonsistenz doppelt: einmal im Auge des Käufers und einmal bei Prüfungen der Bildqualität gegen die Listing-Richtlinien. Den ganzen Katalog im Stapel auf dasselbe saubere Weiß zu setzen ist die günstigste Versicherung gegen beides, und exakt der Workflow, um den AwaCut gebaut ist.
Ordner hineinziehen
Den ganzen Katalog in AwaCut ziehen: Hunderte Produktfotos in der Warteschlange, lokal verarbeitet.
Ein Klick: Weiß
Einmal den weißen Hintergrund wählen, und jeder Freisteller wird automatisch daraufgesetzt, konsistent über den ganzen Katalog.
Prüfen und hochladen
Jeden Freisteller mit dem Vorher/Nachher-Regler prüfen, als JPG oder PNG exportieren und direkt in Seller Central hochladen.
Echte Freisteller, direkt aus AwaCut
Beispielfotos, verarbeitet mit genau dem Modell aus der App. Ohne Retusche, ohne Rosinenpickerei.




Verlangt Amazon wirklich einen reinweißen Hintergrund?
Amazons Listing-Richtlinien verlangen einen reinweißen Hintergrund auf Haupt-Produktbildern. AwaCuts Weiß-Export setzt jeden Freisteller in einem Stapel auf sauberes Weiß, konsistent über den ganzen Katalog.
Sieht das Weiß über meinen ganzen Katalog identisch aus?
Ja: Es ist derselbe Hintergrund, programmatisch auf jedes Bild angewendet, keine Bearbeitung pro Foto. Genau diese Konsistenz über Hunderte Listings ist es, wofür Stapelverarbeitung da ist.
Behält AwaCut die Auflösung, die Amazon für den Zoom verlangt?
Ja. Exporte behalten die Originalauflösung; Bilder, die Amazons Zoom-Schwelle vorher erfüllen, erfüllen sie also auch nachher.
An eigenen Fotos ausprobieren
AwaCut herunterladen, 10 Bilder gratis verarbeiten und die Freisteller selbst vergleichen.
Kein AwaCut-Konto. Keine Credits. Keine Uploads.
